Aktuelles

 

Großformat "Camino Común"

 

 Projekt 2013/2014

 

Vorbereitung

 

Bearbeitung der Platten, hier Platte 3

 

Das Atelier musste 2013 komplett umgeräumt werden, damit die Künstlerin die liegenden Platten einzeln bearbeiten konnte.

 

 

Montage der Gesamtinstallation "Camino Común"

an der dafür vorgesehenen, 6m breiten Wand

 

Ausstellung "Camino Común"

12.Juli 2014 in der Firma DATRON AG

 

Fertige Installation "Camino Común" aus fünf mit
Acryl bemalten und mit Holz bestückten MDF-Platten

Variationen eines Sequoiaobjektes,
Maße Gesamtinstallation  2,90 x 5,60 m,
Einzelmaße der Platten 2,90m x 0,90 m
Leitmotiv der Installation ist die Schwierigkeit sehr unterschiedlicher Individuen, mit dem Anderssein der Artgenossen umzugehen.
Von links
1.Platte: Original-Sequoiaobjekt, auf MDF montiert,
2.Platte: Ausschnitt in Form des Originals,
3.Platte: Negativ des Originals in Sequoiaholz, auf MDF montiert,
4.Platte: Kohlezeichnung nach dem Original auf MDF
5.Platte: Kopie des Originals in Sequoiaholz, gebrannt, auf MDF montiert

 

 

Die Gruppe hat denselben Ursprung (das Sequoiabrett auf der linken Platte). Es gibt aber große, individuelle Unterschiede, in diesem Fall technisch bedingt. Da alle offensichtlich dasselbe Ziel anstreben, muss jeder mit dem Anderssein der vier übrigen zurechtkommen.

 

 

 

 

06. bis 26. Mai 2012

Partner Fritz Deppert
Ausstellung dazu: EARLStreet Galerie Darmstadt
"Wortportrait"
Farbige Tusche auf Vlies, 70 x 90 cm, entst. 2012

 

Der bekannte Schriftsteller und Lyriker Fritz Deppert hatte bei unsererZusammenarbeit die Aufgabe, während er zum portraitieren stillsitzen musste aufzuschreiben, was ihm durch den Kopf ging.

Später fasste er das fragmentarisch notierte in ein Gedicht zusammen. Die ersten Zeilen schrieb er direkt auf das Gemälde, das ganze Gedicht auf 3 Blätter Transparentpapier. Sie wurden während der Ausstellung zusammengerollt in Röhren auf dem Rahmen gesteckt. Die Betrachter konnten es herausnehmen und lesen.

 

 

Partnerin Dorit Zinn

Titel des Bildes: "What´s fishing?"
Farbige Tusche auf Vlies 70 x 90 cm, entst. 2012

 

 

Projekt mit Blinden und Sehbehinderten, Partnerin Anna Courtpozanis

 

Grundlage des Bildes ist eine expressionistische Kurzgeschichte der bekannten Autorin Dorit Zinn, "der Fischverkäufer". Als Hauptperson der Geschichte ist im Bild Dorit Zinn selbst dargestellt.

 

 

 

 

 

 

Dezember 2011 bis Oktober2012.

Ausstellung im Oktober 2012
kommunale Galerie in Darmstadt.
Partnerin von Traudi Schulte war
Anna Courtpozanis

 

Vorgabe für die Ergebnisse der Zusammenarbeit war die Tastbarkeit.

"Cool dancer" Sequoiarelief

92 x 60 cm
Vom Holz stark beeinflusste Darstellung einer Tänzerin

 

"Pride and dance", Sequoiarelief

90 x 30 cm
Farbe und Form sind bestimmt durch die Vorschläge
des Sequoiabrettes

 

"I love Flamenco", Sequoiarelief

95 x 50 cm

 

Warum die Knollnase?
Warum der Schuh am nackten Körper?
Fragen an das Sequoiabrett

 

 

"Up an´hop", Sequoiarelief

92 x 40 cm


Warum ist der rechte Arm so kurz?
Wohin verschwindet das rechte Bein?
Das Holz ist schuld.

 

 

"Let´s dance", Sequoiarelief

94 x 45 cm


Das letzte Relief der Tanzserie aus Sequoiaholz,
erst im Juni 2014 fertiggestellt, obwohl es mit den
anderen Reliefs der Serie begonnen wurde. Hier
brauchte ich Zeit, um die Forderungen des Holzes zu
begreifen.

 

 

"Bücherwurm"
Kopf aus Ton, Unterbau aus Zwetschgenholz
ca 50 x 20 cm

 

Der "Bücherwurm" ist ein gemeinsames Werk von
Traudi Schulte und ihrer geburtsblinden Partnerin
Anna Courtpozanis im vorgenannten Projekt.

Anna Courtpozanis hatte die Aufgabe, ein beliebiges
Objekt aus Ton zu formen, auf das Traudi Schulte
mit Holz eingehen wollte. Es wurde ein Kopf aus dem
Ton, der Marcel Raich-Ranicky ziemlich ähnlich sah.
So entstand der Name "Bücherwurm"

 

 

"Gruppendynamik"

Bewegliche Figuren aus Buchenholz
Maße Figuren ca 70 x 20 cm

 

Köpfe und Körper der Gruppe dürfen angefasst und so gedreht werden, dass immer neue Dialogsituationen und -konstellationen entstehen.
Das Werk entstand ebenfalls während dieses Projektes und im
Zuge der Auseinandersetzung der Künstlerin mit dem Thema
"Wie gehn wir mit dem oft krassen Anderssein der Menschen um,
mit denen wir zufällig zusammengewürfelt werden und mit denen
wir kommunizieren wollen und müssen?"
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Atelier Traudi Schulte